Betriebssport

Motiv: Präventionssport

Betrieblicher Gesundheitssport §20 SGB V und EstG § 3 Nr. 34

 

 

 Ansatz

Gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter/innen sind wesentlich am Unternehmenserfolg beteiligt.

Betriebliche Gesundheits-förderung trägt dazu bei, dass Mitarbeiter/innen langfristig gesund und leistungsfähig bleiben.

Zielsetzung

Die Praxis BeGeDi in Petershagen/Lahde ist nach § 20 SGB V ein qualifizierter Anbieter für betriebliche Gesundheits-Förderung.

Wir bieten flexible, vergünstigte und auf ihr Unternehmen zugeschnittene Gesundheitsangebote an.

Lösung

Betriebliches Gesundheitsprogramm

-  Präventionskurse nach § 20  
SGB V für Bewegung und Entspannung

- Stress und Entspannung   
(Massage und Fango),

 

 

Unser Konzept

Warum Betriebliche Gesundheitsförderung?

Heutzutage gehört langes Sitzen, Stehen und Bewegungsarmut zum normalen Berufsalltag. Die Folgen sind oftmals Schwächung der Muskulatur, Haltungsschäden, Rücken-probleme, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Folgen für den Betrieb sind oftmals hohe Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten, unmotivierte Mitarbeiter/innen, verringerte Produktivität und reduzierte Produktqualität.
Die aktive betriebliche Gesundheitsförderung beugt gezielt vor, stärkt Rücken, Herz-Kreislauf und Entspannung und steigert die Leistungs- und Motivationsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter/innen.
Ganz nach dem Motto: „Ein Unternehmen ist so gesund wie seine Mitarbeiter/innen“

Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer/innen auf einen Blick

Arbeitgeber Arbeitnehmer/innen
Sicherung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen Verbesserung des Gesundheitszustandes
Identifikation mit dem Unternehmen Weniger Arztbesuche
Motivationssteigerung Verbesserung der gesundheitlichen Bedingungen im Unternehmen
Kostensenkung durch weniger Arbeitsausfälle Verringerung von Belastungen
Steigerung der Produktivität Verbesserung der Lebensqualität
Imageaufwertung des Unternehmens Neue Mitarbeiter gewinnen und vorhandene halten
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Arbeitszufriedenheit und Verbesserung des Betriebsklimas

Warum Betriebliche Gesundheitsförderung der Praxis oder in der Firma?

Die unmittelbare Nähe zum Arbeitsplatz ermöglicht Ihren Arbeitnehmer/innen, ohne größeren zeitlichen Aufwand in unsere Praxis zu kommen und für die eigene Gesundheit aktiv zu werden.
Gerne kommen wir aber auch in Ihre Firma und gestalten flexibel ein individuell abgestimmtes Training nach Ihren Wünschen.
Der Sport mit Kollegen fördert das Wir-Gefühl, den Teamgeist und sorgt für ein positives Betriebsklima.
Ein vielseitiges Sportangebot macht Spaß und wer Freude hat, überträgt dies auch auf die Arbeitsstätte. Motivierte Mitarbeiter/innen erbringen bessere Leistungen.

Umsetzung

Unsere Praxis ist eine zertifizierte Einrichtung nach § 20 SGB V mit einem vielfältigen Präventionsangebot.
Hierzu zählen zum Beispiel:


•    Bewegungsprogramme
•    Stressbewältigung

  1. Cardio Fit
  2. Funktional Training
  3. Gesunder Rücken
  4. Rückenfit am Arbeitsplatz
  5. PMR
  6. Autogenes Training
  7. Koordinationstraining
  8. Pilates

Steuerliche Vorteile

Betriebliche Gesundheitsförderung: Einkommensteuergesetz (EStG), § 3 Nr. 34

Nicht nur die Krankenkassen unterstützen die Betriebe bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Auch Arbeitgeber können pro Beschäftigten und Jahr bis zu 600 Euro für qualitätsgesicherte Maßnahmen zur verhaltensbezogenen Primärprävention und zur betrieblichen Gesundheitsförderung aufwenden, ohne dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Zuwendungen als geldwerten Vorteil versteuern müssen.
Entsprechend der ab dem 1. Januar 2019 gültigen Fassung des § 3 Nr. 34 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sind Aufwendungen von Arbeitgebern für Leistungen „zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit in Betrieben, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen der §§ 20 und 20b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen“ einkommensteuerfrei. Neu hinzu kommt, dass ab 1. Januar 2019 eine Zertifizierung für die Leistungen zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken (verhaltensbezogene Prävention) entsprechend § 20 Abs. 2 und 5 des SGB V erforderlich ist.  (Quelle: GKV Spitzenverband)

Betriebliches Gesundheitsprogramm „Präventionskurse“

Mit unserem qualifizierten Team und unserer mehrjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gesundheitsvorsorge unterstützen wir Sie bei der Gesundheitsvorsorge Ihrer Arbeitnehmer/innen.


Beispielhaft den Rückenfit am Arbeitsplatz und PMR

„RückenAktiv am Arbeitsplatz“

Mit dem Kurs „RückenAktiv am Arbeitsplatz“ werden spezielle Übungen gezeigt, die einen Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit schaffen und Verspannungen und Rückenschmerzen vorbeugen. Darüber hinaus werden Anregungen gegeben, wie man kleinen Übungen am Arbeitsplatz gewinnbringend einsetzen kann.
Theorie
Wissensvermittlung über Haltung, Rückenprobleme und Bewegungsmangel
Praxis
Arbeitsplatz freundliche Übungen, die auch während der Arbeitszeit auf dem Bürostuhl und im Stehen durchgeführt werden, kann. Keine Sportkleidung erforderlich
Kursdauer: 8 Wochen


Damit nicht alle Kosten beim Betrieb verbleiben, beteiligen sich bei BGF Maßnahmen nach § 20 SGB V auch die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Beispiel einer möglichen Kostensplittung

Krankenkasse                   75,- € (pro Arbeitnehmer/innen)
Arbeitgeber                       35,- € (pro Arbeitnehmer/innen)         

Kosten Präventionskurs  110,- € für alle Bewegungskurse

 

„Progressive Muskelentspannung“

Die Wichtigkeit von Entspannung wird zunehmend von der Gesellschaft anerkannt. Fehlzeiten durch psychische Probleme, Burn Out und ähnliches steigen jährlich an und sind sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Sozialkassen ein ständig steigender Kostenfaktor.
Theorie
Wissensvermittlung über Entspannung, Auslöser von Stress und dessen Bewältigung
Praxis
Abwechslungsreiche Übungen zur Entspannung, Atemtechniken und Regenerationsübungen auch am Arbeitsplatz
Kursdauer: 8 Wochen

Damit nicht alle Kosten beim Betrieb verbleiben, beteiligen sich bei BGF Maßnahmen nach § 20 SGB V auch die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Beispiel einer möglichen Kostensplittung

Krankenkasse                   75,- € (pro Arbeitnehmer/innen)
Arbeitgeber                       45,- € (pro Arbeitnehmer/innen)         

Kosten Präventionskurs  120,- € für alle Entspannungskurse

Krankenkassen unterstützen Betriebe bei der betrieblichen Gesundheitsförderung durch finanzielle Förderung. Eine finanzielle Förderung bedarf der Beauftragung durch die Krankenkasse und setzt immer eine vorherige Prüfung durch die Krankenkasse voraus. Alle Angebote einer Krankenkasse im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung stehen bedarfsbezogen allen Beschäftigten des jeweiligen Betriebes zur Verfügung.

In der Regel hat der Betrieb/Firma eine Hauptkrankenkasse und einen entsprechenden BGF-Krankenkassen-Sachbearbeiter/innen. Hier reicht es oftmals aus, wenn man der Krankenkasse die Teilnehmerzahl (Arbeitnehmer/innen) und die Kurs-ID des Präventionsangebotes mitteilt. Die Krankenkasse teilt dem Betrieb die jeweilige Kostenbeteiligung mit.


WIR kümmern uns um ihre Arbeitnehmer/innen!

 

SPEZIAL Angebot!

Gesundheitsbon
Verteilen Sie an Ihre Mitarbeiter/innen unsere Gesundheitsbons. Ein einfaches Verfahren, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter/innen zu fördern. Wenn z.B. Kurse wegen Platzmangel oder geringer Mitarbeiterzahl nicht in den Räumlichkeiten der Firma angeboten werden können.
Gerade Mitarbeiter im Außendienst oder in Schichtarbeit können den Gesundheitsbon flexibel in unserer Praxis einsetzen.
Arbeitgeber                                       Arbeitnehmer/innen                                  Praxis

Firma verteilt Gesundheitsbon

Mitarbeiter/innen löst Bon ein

 

 

 

 Arbeitgeber bekommt Bezuschussung durch die gesetzliche Krankenkasse + Steuervergünstigungen

Praxis BeGeDi
rechnet mit
Arbeitgeber ab.

Diese Gesundheitsbons können auch für Arbeitnehmer an Bildschirmarbeitsplätzen und besonders belastete Arbeitnehmern für Massagen und Wärmeanwendungen verteilt werden.

Zum Beispiel könnte de Arbeitgeber 12 x pro Jahr so eine Anwendung mit 50% der Kosten unterstützen und diese Ausgaben vor Steuern geltend machen - für den Arbeitnehmer sind diese Zuwendungen steuerfrei.

Cave: die gesamten Zuwendungen aufaddiert (Prävention, Einzelbehandlungen) dürfen zusammen die erlaubten 600,00 € im Jahr nicht überschreiten.

Motiv: Blumen